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Wenn der Zahnarzt sicher ist, dass ein Patient Implantate braucht, kann er sie natürlich nicht gleich einsetzen. Er muss erstmals bestimmte Untersuchungen abschließen, um zu sehen, ob die gesundheitliche Verfassung des Patienten überhaupt Implantate aushalten kann. Nach einer Reihe von Untersuchungen kann der Arzt entscheiden, ob und welche Implantate für den Patienten geeignet sind. Diese Untersuchungen werden als Untersuchungen auf vorliegende Kontraindikationen bezeichnet.

Wann Implantate nicht eingesetzt werden können

Bevor sich Patienten für ein Implantat entscheiden, müssen sie zunächst wissen, wie die Erfolgsaussichten sind. Zu den allgemeinmedizinischen Risikofaktoren gehören beispielsweise ausgeprägte Stoffwechselerkrankungen sowie Knochenleiden oder sogar Herz-/Kreislauf- und Bluterkrankungen. Weiterhin haben Studien belegt, dass die Haltbarkeit der Implantate bei Nichtrauchern doppelt so hoch ist wie bei Rauchern. Somit kann Nikotinabusus ebenfalls als Kontraindikation betrachtet werden.

Eigentlich sollten Menschen, die unter schweren Allgemeinerkrankungen leiden, auf Implantate lieber verzichten. Das liegt daran, dass ihr Organismus keinen guten Abwehrmechanismus aufweist und somit auch kein Umfeld für ein Implantat bilden kann. Solche Allgemeinerkrankungen sind meistens Herzerkrankungen, Knochen- und Stoffwechselerkrankungen. Auch bei denjenigen Patienten, die regelmäßig bestimmte Medikamente wie Immunsuppressiva einnehmen müssen, sollte es zu keinem Einsetzen von Implantaten kommen. Wenn bei einem Patienten der Zustand unklar ist, dann werden allgemein ärztliche oder internistische Untersuchungen durchgeführt, damit am Ende die richtige Entscheidung getroffen werden kann.

Die Kontraindikatoren

Es gibt eine sehr große Liste der Kontraindikatoren, welche vorliegen können. Absolute Kontraindikationen sind ein frischer Herzinfarkt, ein Hirnschlag, ein fortgeschrittenes Krebsleiden, psychiatrische Erkrankungen, eine plötzliche Bluterkrankheit und Drogenabhängigkeit. Auch krankhafte Veränderungen in der Mundhöhle zählen zu den häufigen Kontraindikationen, da sie meistens die Schleimhaut oder die Kieferknochen angreifen. Daher ist vor dem Einsetzen von Implantaten eine gründliche Untersuchung unumgänglich. Zu den größten Risikofaktoren gehört auch das schwere Rauchen, das mehr als zehn Zigaretten täglich umfasst. Wenn ein Raucher ist, können die Implantate nicht richtig heilen und werden in der Folge meist sehr früher wieder abgestoßen oder verloren.

Eine konsequente Mundhygiene als Rettung

Natürlich ist die Mundhygiene für ein langes Leben der Implantate sehr wichtig. Wenn durch die Untersuchungen festgestellt wird, dass der Patient keine ausreichende Mundhygiene hat und die anderen Zähne auch wenig gepflegt werden, kann der Arzt keine Implantate einsetzen, da dann kein gutes Ergebnis gewährleistet werden kann. Die Mundhygiene und der Zustand der Zähne bei dem Patienten sind eine zu erfüllende Bedingung für Implantate. Nicht nur die Mundhygiene, sondern auch die regelmäßigen Kontrollen beim Zahnarzt spielen eine große Rolle.

Nachdem all diese Voraussetzungen erfüllt sind, muss vor dem Einsetzen sichergestellt werden, dass genügen mögliche Verankerungsmöglichkeit für das Implantat vorhanden sind. Es muss also sichergestellt werden, dass der Patient genug Knochenangebot hat, um überhaupt ein Implantat tragen zu können. Wenn der Patient nicht genug Knochenmaterial besitzt, kann das Implantat eingesetzt werden, das aber nur unter sehr großem Aufwand. Es müssen dann für eine Verankerung mögliche Verletzungen im Bereich der Nerven, der Nebenhöhlen und auch des Nasenbodens ausgeschlossen werden, damit das Implantat 100 % sicher ist.

Wenn es dazu kommt, dass man mehrere Zähne verloren hat, dann ist eine Prothese oder ein Implantat die beste Lösung. Die Zahnmedizin hat sich stark entwickelt, sodass heutzutage einfache Lösungen bereitstehen. Meistens fallen die Zähne in einem bestimmten Alter von selbst aus oder sie werden ausgebracht, weshalb man sie herausholen muss. Wenn es dazu kommt, dann ist eine Prothese eine ideale Lösung. Sie bietet nicht nur ästhetisch eine Lösung, sondern erleichtert auch das tagtägliche Kauen und Verdauen der Mahlzeiten. Wenn sich Patienten sich nicht sicher sind, welche Prothese oder welche Implantate sie verwenden sollte, ist eine umfassende Beratung bei ihrem Zahnarzt zu empfehlen.

Die Brücke als Lösung

Es gibt mehrere Fälle, bei denen Zahnimplantate eingesetzt werden können. Je nachdem, wie viele Zähne dem Patienten fehlen, kann er sich für die passende Form des Implantates entscheiden. Wenn bei einem Patienten zwei oder mehrere Zähne fehlen, die aneinander angrenzen, dann ist eine Brücke eine mögliche Lösung. Die Brücken werden so hergestellt, dass sie an den gesunden Zähnen befestigt werden, wobei diese angeschliffen werden müssen, damit die Brücke perfekt passt. Außerdem bietet die Brücke Vorteile gegenüber den herausnehmbaren Teilprothesen, welche sehr leicht verrutschen und dadurch zu Problemen führen können. Brücken sind allerdings nicht gerade fixiert, weshalb ein sehr großes Risiko, dass sie ausfallen.

Weitere Vorteile der Brücke

Die implantatgestützten Brücken sorgen dafür, dass bestimmte Schädigungen und Karies an den angeschliffenen Zähnen vermieden werden, was wiederum zu einer sauberen und gesunden Mundumgebung führt. Außerdem sind die Brücken fixiert, sodass sie nicht ausfallen oder verrutschen können. Das bietet dem Patienten sehr viele verschiedene Möglichkeiten, sich der Zähne zu bedienen, ohne Angst zu haben, dass sie im Essen oder irgendwo anders landen. Die implantatgestützten Brücken passen sich gut an die anderen Zähne an, sodass sie dem Patienten ein natürliches Aussehen verleihen. Das Zahnimplantat stimuliert zudem die Kieferknochen, sodass es zu keinem weiteren Knochenabbau kommen kann. Es ist aber wichtig zu wissen, dass eine Brücke dieselbe Mundpflege braucht, wie die natürlichen Zähne, unabhängig davon, ob es sich um Implantate handelt oder nicht. Wenn Patienten ihre Zähne so wie die eigenen behandeln, dann können sie für eine sehr lange Zeit verwendet werden.

Zahngestützte Brücken und herausnehmbare Prothesen

Die ungestützten Zahnbrücken werden an den angrenzenden Zähnen befestigt, welche vorher angeschliffen werden müssen. Auch die herausnehmbaren Prothesen basieren auf diesem Prinzip. Es gibt dabei bestimmte Varianten, bei denen es dennoch zum Knochenabbau kommen kann, weil die Zähne angeschliffen worden sind. Die Zahnimplantate werden meistens chirurgisch im Kieferknochen verankert, sodass sie die fehlenden Zahnwurzeln ersetzen. Wenn bei einem Patienten drei benachbarte Zähne fehlen, dann aber nur zwei Implantate notwendig. Diese Implantate können auch als stabile Basis für eine Brücke betrachtet werden.

Da die Zahnmedizin heutzutage sehr fortgeschritten ist, will jeder Patient für sich nur das Beste bekommen. Das ist auch der Grund, wieso sehr viele Patienten gerade nach einem metallfreien Zahnersatz fragen. Somit kommt es zum enormen Wuchs der Zahnimplantate, die Inlays, Teilkronen, Brücken oder Abutments beinhalten. Insbesondere Zirkoniumdioxid ist heutzutage ein etabliertes Gerüstmaterial im Bereich des metallfreien Zahnersatzes. Das Material wird zwar noch immer nicht so oft benutzt wie Titan, hat sich aber in der Zahnarztpraxis etabliert, besonders in den letzten zwei Jahren. Somit kann man heute sehr viele Hersteller finden, die vollkeramische Implantate anbieten.

Implantate können Allergien auslösen

Das besonders Wichtige an einem Implantat ist die Tatsache, dass es vom Körper aufgenommen wird und keine Allergien erzeugt. Allergien werden meistens nicht nur im Mund versteckt, sondern können überall auf dem Körper verteilt werden. Die Ursache dafür ist relativ klar, da bei billigen Implantaten ungeprüfte Materialien verwendet werden, die dann sehr viel Schaden anrichten können.

Besonders bestimmte Nickelverunreinigungen, die Titan enthalten, können bei manchen Patienten zu Allergien führen. Es ist auch zu berücksichtigen, dass sich aus dem Titanimplantat Spuren von anderen Metallen lösen können und sich in der Knochenumgebung des Implantats ablagern. Wenn der Patient anfällig ist, dann reagiert sein Körper besonders stark darauf, sodass man vor dem Einsetzen eines Implantates den ganzen medizinischen Zustand des Patienten beachten sollte.

Das Risiko bei einzelnen Patienten

Es gibt kein Material, das bei jedem Patienten 100 % sicher ist, da kein Körper gleich ist. Doch verschiedene Untersuchungen haben dazu geführt, dass man mittlerweile verschiedene Test ausführen kann, um zu sehen, wie der Patient auf verschiedene Materialien reagiert und somit leichter eine Entscheidung treffen kann. Es wird beispielsweise anhand von einer Blutabnahme geprüft, ob der Patient dazu imstande ist, bestimmte Materialien zu vertragen. Dieser Test kann dann feststellen, ob ein Patient ein Keramikimplantat oder doch ein Implantat aus Titan oder ähnlichen Materialien gebrauchen kann. Somit wird auch das Risiko erniedrigt, was zu einem besseren Ergebnis führt.

Die Vorteile der Keramik-Implantate?

Die wissenschaftlichen Beweise über die gute Verträglichkeit sind nur einer der Gründe, wieso sich die Patienten heutzutage mehr für Keramik-Implantate als für Implantate aus Metall entscheiden. Wenn man viel Wert auf die ästhetische Perfektion liegt, dann ist ein Metallimplantat sehr umstritten, da er sich stark von anderen Zähnen unterscheidet und somit die Ästhetik stört. Das ist auch der Grund, wieso die Keramikimplantate ins Spiel kommen. Diese sind besonders gutaussehend und im Bereich der Schneidezähne kann man fast keinen Unterschied zu den natürlichen Zähnen des Patienten nachweisen.

Ästhetik und Biokompatibilität sind zugleich gegeben, nebenbei ist auch die Eingewöhnung sehr leicht für den Patienten. Bei den Keramikimplantaten wird besonders die Einheilungsphase erleichtert. Somit braucht der Patient keine zweite Operation, die früher für das Freilegen der Implantate notwendig war. Auch die grauen Ränder, die bei den Patienten mit Metallimplantaten vorkommen können, gehören in die Vergangenheit. Keramikimplantate bleiben selbst nach ein paar Jahren schön und ästhetisch perfekt.

Vor dem Ersetzen von einem oder mehreren Zähnen durch Zahnimplantate finden ausführliche Voruntersuchungen und ein langes Beratungsgespräch statt, denn der Patient soll sich nicht nur gut betreut fühlen, sondern jederzeit die Möglichkeit haben, die einzelnen Schritte mitzuverfolgen und vor allem nachvollziehen zu können. Dies steigert nicht nur das Vertrauen des Patienten, sondern das offene Verfahren schützt vor allem vor einer falschen Herangehensweise und einer fehlerhaften Behandlung und hygienischer Versorgung nach der Zahnimplantation seitens des Patienten.

Voruntersuchung und allgemeiner Gesundheitszustand

Noch vor der eigentlichen Voruntersuchung gibt es einige Dinge zu klären, so muss der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten besprochen werden, da es einige Faktoren gibt, die einen erheblichen Einfluss auf die Behandlungsmethode haben können. So gibt es einige Erkrankungen in deren Fall eine implantologische Maßnahmen sogar ausgeschlossen werden muss. Zu diesen Krankheiten zählen unter anderem: Herz- und Stoffwechselerkrankungen, Blutungsneigungen und teilweise auch Knochenerkrankungen. Aber auch die Einnahme einiger Medikamente kann Problematisch werden, weshalb oft im Vorfeld eine allgemeine Untersuchung beim Hausarzt empfohlen wird. Sind alle offenen Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustandes geklärt, kann die eigentliche Voruntersuchung beginnen.

Bei dieser Voruntersuchung werden in erster Linie Zähne und Zahnfleisch sowie Bisssituation und Kiefer betrachtet. Ist dies ebenfalls abgeklärt und hat das anschließende Beratungsgespräch in dem alle optionalen Behandlungsverfahren durchgesprochen werden, zu dem Ergebnis geführt, dass das Einsetzen von Zahnimplantaten die beste Möglichkeit ist, folgt eine Untersuchung des Implantatbettes.

Die Planung und die eigentliche Operation

Die Untersuchung des Implantatbettes wird durch Röntgenbilder vorgenommen, mit Hilfe der Bilder kann genau die Breite und Höhe des Kiefers ausgemessen werden und anhand der Daten wird die Größe des Implantates bestimmt. Für das Röntgen gibt es unterschiedliche Verfahren, die angewandt werden können. Jeder Zahnarzt hat dabei sein favorisiertes Verfahren, das er mit dem Patienten ebenfalls durchspricht.

Im Anschluss an das Röntgen wird ein Abdruck des Kiefers erstellt, mit dem Modell kann die Operation genau geplant und simuliert werden. Dies geschieht in Absprache mit dem Zahntechniker, dieser fertigt nach der Bestimmung der Implantatposition die nötigen Bohrschablonen an. Die Schablonen dienen als nützliches Hilfsmittel bei der Operation, mit ihnen kann genau die vorbestimmte Stelle für die Implantate schnell und Problemlos gefunden werden.

Der letzte Schritt ist die Operation an sich. Diese kann ambulant erfolgen und benötigt nur eine örtliche Betäubung, der Patient kann direkt nach dem Eingriff wieder nach Hause, außer bei einigen seltenen Härtefällen ist ein längerer Aufenthalt nicht notwendig.

Die Operation beginnt mit dem Freilegen des Kieferknochens, anschließend wird mit Hilfe der Bohrschablonen das Implantatbett vorbereitet und der Bohrstollen kann gelegt werden. In den Bohrstollen werden die Implantate vorsichtig eingedreht. Nachdem alle vorgesehenen Implantate sitzen wird das Zahnfleisch vernäht und zur anschließenden Kontrolle wird nochmals ein Röntgenbild angefertigt, um zu schauen, ob alle Zahnimplantate richtig sitzen. Die gelegten Fäden können frühestens nach 7 bis 10 Tagen gezogen werden, bis dahin sollte möglichst auf Zuckerhaltige Nahrung und Milchprodukte verzichtet werden, da diese den Heilungsprozess verzögern können. Nach 3 bis 6 Monaten sind die Implantate dann so weit eingeheilt, kann der gewünschte Zahnersatz eingesetzt werden.

Schöne weiße und vor allem gerade Zähne wünscht sich doch jeder, oft ist dieser Wunsch allerdings mit eher unansehnlichen Metallspangen in der Jugend verbunden und gerade bei Erwachsenen mit einer Zahnschiefstellung ist eine Resignation zu erkennen. Die meisten Patienten glauben im erwachsenen Alter sei eine Korrektur der Zahnstellung nicht mehr möglich. Doch mit Invisalign ist ein perfektes Lächeln in jedem Alter zu erreichen.

Allgemeine Vorteile einer Zahnkorrektur

Die Auswirkungen von schiefstehenden Zähnen auf den Körper werden meist unterschätzt, denn nicht nur dem Selbstbewusstsein hilft eine Korrektur der Zahnstellung, Beschwerden wie Rückenverspannungen können von einer schiefen Zahnstellung kommen. Den bei einem nicht korrekten Bissbild werden die Zähne und die Kiefergelenke überlastet und dies führt zu Verspannungen im Kiefer, die sich über den Nacken bis zum Rücken fortführen können. Der größte Vorteil von gerichteten Zähnen ist sicherlich das Wohlbefinden des Patienten, schiefe Zähne, Engstände oder Zahnlücken gelten als optische Makel und leider hat dies auch erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Personen, oft wird diese Person verspottet oder erleidet im beruflichen, wie auch im privaten Bereich oft Rückschläge. Der Betroffene traut sich bald nicht mehr offen zu Lächeln oder gar zu Lachen und kann im schlimmsten Fall sogar einer Depression verfallen.

Die Vorteile von Invisalign gegenüber einer klassischen Zahnspange

Die Frage danach, weshalb so viele Zahnärzte zu der alternativen Behandlung mit Invisalign raten, ist leicht zu beantworten, die Vorteile von Invisalign sprechen hier für sich:

Mit Invisalign ist auch in späteren Jahren eine Zahnkorrektur möglich, daher ist diese Art der Behandlung besonders bei erwachsenen Personen mit Zahnfehlstellungen beliebt. Was besonders wichtig für viele Berufstätige ist, ist das der Invisalign Einsatz transparent und damit für Betrachter unsichtbar ist, niemanden wird auffallen, dass der Patient eine Zahnschiene trägt. Zusätzlich kann die Schiene auch zu wichtigen Anlässen schnell und unkompliziert herausgenommen werden und anschließend wieder mit einem einfachen Einklicken wieder an die richtige Stelle gesetzt werden. Die Schiene sollte in der Regel aber 20 bis 22 Stunden pro Tag getragen werden. Zum Reinigen der Zähne kann sie daher ebenfalls einfach kurz entfernt werden, so dass eine optimale Mundhygiene weiterhin gegeben ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Richten der Zähne mit dieser Methode nahezu schmerzfrei erfolgt, durch das individuelle und Schrittweise vorgehen.

Das Einsetzen der Schienen erfolgt so kinderleicht, dass in idealen Fällen die Patienten auch gleich mehrere Schienen mitnehmen können und so die Anzahl der Arztbesuche reduziert werden kann, allerdings sollte keinesfalls komplett auf eine Kontrolle während der Behandlung verzichtet werden, es kann immer mal wieder vorkommen, dass der Behandlungsplan nochmals überarbeitet werden muss. Ebenfalls als Vorteil kann sicherlich auch die spezielle Ausbildung, welche ein Zahnarzt erst abschließen muss, bevor er die Behandlung durchführen darf gezählt werden. Dies schafft nicht nur Sicherheit, sondern auch eine Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient.

 Zahnimplantate sind gerade wegen ihrer langen Lebensdauer ein so beliebter Zahnersatz. Je nachdem wie der Krankheitsverlauf und die Mundhygiene bei dem jeweiligen Patienten ist, sind die Implantate auch nach Jahren kaum verschleißt. Trotz der hohen und regelmäßigen Belastung beim Kauen halten die Implantate bei etwa 90 % der Nutzer auch nach 10 Jahren Nutzung immer noch einwandfrei. Bei einem schonenden Umgang und einer einwandfreien Mundhygiene, die Entzündungen verhindert und einer regelmäßigen Kontrolle und Nachsorge durch den Zahnarzt können die Implantate sogar ein Leben lang halten.

Jedoch gibt es einige Faktoren, die die Lebenszeit der Zahnimplantate stark beeinflussen.

Was beeinflusst die Lebenszeit eines Zahnimplantates?

Die Knochenmenge und Knochenqualität beeinflussen maßgebend die Lebenszeit des Implantates. Bereits vor dem Einsetzen muss der Knochen genauestens geprüft und gegebenenfalls erst aufgebaut werden, ist dies der Fall, ist das Risiko einer kürzeren Lebensspanne des Implantates höher. Aber nicht zwingend, Experten auf dem Gebiet haben Erfahrung im Umgang mit Knochenschwundpatienten und können die optimale Behandlungsmethode bestimmen. Wichtig ist auch, dass nach der OP ebenfalls die Knochenstruktur regelmäßig Untersucht wird, um einem Schwund rechtzeitig zu erkennen und ihm vorzubeugen.

Zu den weiteren Risikofaktoren, wenn es um die Lebenszeit der Implantationen geht, gehören einerseits die Anatomie des Patienten, zum Beispiel die Zahnlage und andererseits die Zahnfleischsituation. Ein gesundes Zahnfleisch ist natürlich weniger anfällig für Entzündungen, daher sollte das Zahnfleisch im Idealfall blassrosa gefärbt sein und eine gute Bindestruktur haben. Ein großer Faktor für die Lebensdauer ist allerdings auch die Lebensweise des Patienten. Raucher haben statistisch gesehen ein höheres Risiko auf Erkrankungen und Verzögerungen beim Heilen der Implantate und auch auf die Haltbarkeit wirkt der regelmäßige Tabakkonsum sich negativ aus. Also ganz nach dem Motto gesund lebt es sich länger.

Wie muss ein Zahnimplantat gepflegt werden, damit es lange hält?

Aber nicht nur Rauchen, gefährdet die Implantate, generell ist eine gute Mundhygiene enorm wichtig für den Erhalt der Zahnimplantate. Bei einer Vernachlässigung kann es schnell zu Entzündungen und Erkrankungen wie der Periimplantitis kommen. Natürlich gibt es auch Patienten, die aufgrund ihrer Veranlagung mehr dazu neigen eine Entzündung des Zahnfleischbettes rund um das Zahnimplantat zu bekommen als andere, doch ist es in diesem Fall besonders wichtig frühzeitig zum Zahnarzt zu gehen und sich einer Behandlung, gegen die beginnende Entzündung zu unterziehen. Neben der Mundhygiene ist vor allem eine ausgewogene und nicht überfordernde Belastung wichtig sprich, es sollte darauf geachtet werden die Implantate beim Kauen nicht zu überfordern. Zum Pflegen wird meistens neben der normalen Zahnbürste auch Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten und in regelmäßigen Abständen eine professionelle Zahnreinigung empfohlen, dies kann mit einer Implantat-Prophylaxe verbunden werden und führt zu einem langen Leben der Implantate.

Die Zahnmedizin hat in den 20er Jahren eine große Entwicklung durchlebt, sodass man heute alle Zähne nicht nur behandeln, sondern auch vollkommen ersetzen kann. Ein Einzelzahnersatz wird als eine Art Zahnwurzel betrachtet, er leitet er die Kaukräfte zum Kieferknochen weiter, wo dann durch eine natürliche Belastung eine bessere Durchblutung in dem Knochen erzeugt wird und er auch nach Jahren vital bleibt.

Als Einzelzahnersatz kommt beispielsweise eine günstige Klammerprothese in Betracht, aber auch eine Zahnbrücke oder ein Implantat, das dann als Einzelzahnimplantat verwendet wird. Das heißt, dass man einen ausgefallenen Zahn, unabhängig davon, was für Gründe dazu geführt haben, einfach ersetzen kann. Wenn es sich um professionelle Implanteure handelt, dann bemerkt man den Unterschied zwischen einem Implantat und einem richtigen Zahn fast überhaupt nicht mehr.

Wann werden Einzelzahnimplantate eingesetzt?

Ein einzelner Zahn kann sehr einfach verloren gehen, nur ein kleiner Moment wird dafür benötigt. Gerade weil es so unerwartet passieren kann, muss man auch einen Ersatz dafür haben. So einen Ersatz bieten dann die Zahnimplantate. Wenn ein Zahn ausfällt oder ausgezogen werden soll, dann sollte ein Implantat unmittelbar nach dem Herausziehen eingesetzt werden, damit er in die Wunde einwachsen kann. Bei dem Einsetzen des Implantat-Einzelzahnersatzes muss man die Nachbarzähne nicht verändern oder schleifen, wie es bei der Zahnbrücke der Fall ist, sondern ein einzelnes Zahnimplantat kann sich durch seine angepasste Form in den jeweiligen Platz zurechtfinden. Das Zahnfleisch legt sich an die Implantat-Zahnkrone, weshalb ein Implantat als eine ideale Lösung für den Ersatz des erlebten Zahnverlustes betrachtet werden kann.

Der Zahnersatz als ideale Lösung

Wenn es zu einem Zahnverlust kommt, gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten, wie man diesen Verlust nachholen kann, wobei es zu unterschiedlichen Kosten kommen kann. Meistens gibt es eigentlich zwei Lösungen, um den Zahn zu ersetzen. Der Patient entscheidet sich entweder für ein Zahnimplantat oder eine Zahnbrücke. Früher wurden meistens die Zahnbrücken verwendet, wodurch die Lücke zu den Nachbarzähnen geschliffen werden muss, um die Brücke ideal in die Lücke einzupassen. Meistens besteht dann ein Risiko, da durch das Schleifen ein großer Teil der bestehenden Zahnsubstanz unwiederbringlich verlorengeht. Das ist und war der größte Nachteil bei dieser Form des Ersatzes.

Die Rückbildung des Kiefers

Da es bei einer Brückenbehandlung zu einer Rückbildung des Kiefers kommen kann, gibt es auch ein bestimmtes Risiko, dass sich das Zahnfleisch verändert, was besonders im Frontzahnbereich (zwei Eckzähne und vier Schneidezähne) nicht gerade schön aussieht. Somit kann der Kieferknochenabbau einen Kieferknochenaufbau notwendig machen. Heute arbeiten gerade deshalb sehr viele Implanteure mit Einzelzahnimplantaten, welche ihren Platz in der Zahnmedizin gewonnen haben und in diesem Bereich zunehmend verwendet werden. Das liegt daran, dass sie einfacher einzusetzen sind und weniger Aufwand benötigen.

 

Wenn es dazu kommt, dass man im Oberkiefer und Unterkiefer keine Zähne mehr hat, dann kann das nicht nur ästhetisch unschön sein, sondern auch Schwierigkeiten auslösen. Insbesondere passiert das bei den älteren Menschen, die ihre Zähne entweder verloren oder sie absichtlich ausgenommen haben, um Platz für Implantate zu schaffen. Zahnimplantate sind eine gute Lösung für solche Fälle in Form einer dauerhaften Vollprothese, die dann an mehreren Zahnimplantaten befestigt wird. Noch eine weitere Möglichkeit wäre die abnehmbare Prothese, die auch an mehreren Zahnimplantaten verankert wird. Solche Prothesen sind rutschfest und sicher im Mund, sodass sie auch ohne großen Aufwand herausgenommen werden können.

Die Behandlung vor dem Implantateinsatz

Vor dem Einsetzen der Implantate muss natürlich die Lage des Patienten geprüft werden, weshalb ein Gespräch mit dem Zahnarzt auf jeden Fall notwendig ist. Nach dem Gespräch folgt meistens eine gründliche Untersuchung, die dann zeigt, in welchem Zustand sich der Kiefer befindet. Deshalb wird der Kiefer geröntgt, damit der Arzt den Zustand bei den Knochengeweben überprüfen kann. Außerdem legt er die Platzierung des Zahnimplantats fest.

Als Ausgangspunkt dieser Untersuchung wird ein Abdruck des Kiefers angefertigt. Je nachdem medizinischen Zustand des Patienten gibt es im Wesentlichen zwei Arten, wie man das Zahnimplantat platzieren kann: Das Einschrittverfahren umfasst das Einsetzen des Zahnimplantats an der dazu bestimmten Stelle, wobei auch ein provisorisches Abutment angebracht wird. Bei dem zweiten Schritt des Verfahrens wird dann das Zahnimplantat eingesetzt und mit Zahnfleisch überdeckt. Das Abutment kommt erst später ins Spiel. Unabhängig davon, für welche Art des Einsatzes sich der Patient entscheidet, der provisorische Zahn oder die Prothese wird eingesetzt und im Anschluss beginnt die Heilungsperiode. Diese verläuft bei jedem Patienten unterschiedlich. In der Regel sollte sie nicht länger als drei Monate dauern, wenn es sich um den Unterkiefer handelt, und nicht länger als sechs Monate, wenn es sich um den Oberkiefer handelt.

Das Anbringen des Abutments

Das provisorische Abutment wird beim Einschrittverfahren durch ein dauerhaftes Abutment ersetzt, und zwar sobald sich das Zahnimplantat mit dem Knochengewebe des Patienten verbunden hat. Das Zweischrittverfahren umfasst einen sehr kleinen Schnitt, bei welchem unter Lokalbetäubung das Zahnfleisch geöffnet und das Abutment einsetzt wird. Danach folgt das Anfertigen der Zähne. Nachdem das Abutment an seine Stelle gesetzt ist, folgt das Anfertigen eines neuen Abdrucks. Dieser Abdruck wird mit dem ersten Abdruck verglichen, damit der Arzt ein endgültiges Model herstellen lassen kann, welches ideal in den Kiefer passt. Somit bekommen die Krone, Brücke oder die Prothese ihr finales Design.

Die Nachuntersuchung und die Heilungsdauer

Nachdem die Zähne fertig sind, werden sie an den Zahnimplantaten befestigt. Danach kommt es zu einer Kontrolluntersuchung, damit sichergestellt werden kann, dass die Implantate perfekt passen oder, ob es noch Veränderungen notwendig sind. Die Implantate werden solange verändert, bis der Patient ein vollkommen natürliches Gefühl hat.
Natürlich kann es später während der Heilung zu einer schwierigen Periode kommen, welche meistens für einen Patienten nicht gerade wohlfühlend ist. Doch nachdem das geschafft ist, hat der Patient neue Zähne, die bis ans Lebensende halten können.

Auch wenn es sich beim Einsetzen von Zahnimplantaten um eine Routine Operation handelt und die Chance auf Komplikationen sehr gering sind, sind sie, wie bei jedem medizinischen Eingriff, nicht ganz auszuschließen. Welche Risiken bestehen und wie mit ihnen umgegangen wird, zeigt dieser Artikel.

Risiken und Komplikationen können sich bereits vor der Operation einstellen oder auch ankündigen, deshalb ist es so wichtig, dass eine umfassende Diagnostik vor der eigentlichen Behandlung stattfindet. Dadurch schrumpft das ohnehin schon geringe Risiko auf ein Minimum. Die beste Methode, die jeder Patient anwenden kann, um sein persönliches Risiko zu senken, ist sich im Vorfeld genauestens über den behandelnden Zahnarzt zu informieren und nur auf Ärzte zu setzen, die eine langjährige Erfahrung und eine solide Ausbildung nachweisen können. Nur so werden Dinge wie Parodontitis oder eine notwendige Knochenaufbaubehandlung frühzeitig erkannt und noch behandelt, bevor dies zu Risiken bei der Implantation führen kann.

Die Risiken während der Operation

Im Fachjargon werden diese Intraoperative Risiken genannt. Hierzu zählen unter anderem Verletzungen der Nerven, besonders der Unterkiefernerv gehört zu den Risiko Kandidaten. Wird während der Operation der Unterkiefernerv verletzt kann es zu einem Taubheitsgefühl im Mund- und Kinnbereich kommen, das bei nicht Behandlung auch dauerhaft auftreten kann.

Eine weitere, allerdings seltene Komplikation während der OP kann die Verletzung von Zähnen oder der Zahnwurzel sein. Durch die gute Planung ist dies aber nur in den seltensten Fällen möglich. Ebenso kann es passieren, dass die umliegenden Weichteile bei der Operation verletzt werden, was zu leichten Schmerzen und Blutergüssen in der Heilungszeit führen kann. Dies hat jedoch keine weiteren Folgen und heilt problemlos mit ab.

Die wohl schwerwiegendste Komplikation ist der Unterkieferbruch, dieser kann bei einer Behandlung ohne vorherigen Knochenaufbau bei Patienten mit Knochenschwund Problemen auftreten, dies ist allerdings bei einem Experten, der die Knochenstruktur im Vorfeld abklärt nicht möglich.

Die Risiken nach der Operation

Bei den sogenannten postoperativen Risiken, handelt es sich um alle Komplikationen, die nach der eigentlichen Operation im Verlauf der Heilung auftreten können, hierbei wird noch zwischen den Frühkomplikationen, die im direkten Anschluss an die OP auftreten können und den Spätkomplikationen, die erst im Verlauf des Prozesses auftreten können, unterschieden.

Bei den Frühkomplikationen ist vor allem die Wundheilungsstörung und bakteriell bedingte Wundinfektion vertreten. Ebenso wie Schwellungen, Blutungen, Schmerzen und Implantitis kommen diese Risiken nur selten vor. In der Regel liegt die Wahrscheinlichkeit für eine eintretende Implantitis bei unter 5 %.

Zu den Komplikationen, die unter den Begriff Spätkomplikationen fallen, sind Materialermüdung, Bruch des Zahnimplantates, Lockerung der Verbindungsschrauben oder sogar ein Bruch der Verbindungsschrauben, zu erwähnen. Die meisten Probleme tauchen hierbei durch die Belastung des Implantates durch die naturgemäße Abnutzung beim Kauen auf. Dies und die Bakterienbildung, die im Mund, durch die idealen Bedingungen für das Wachstum von Bakterien, sehr hoch ist, bilden die meisten Ursachen für Komplikationen und Risiken bei Implantaten. Sollte eine Beschädigung nicht rechtzeitig Auffallen, ist sogar der Verlust des Implantates möglich. Doch, auch wenn ein Implantat entfernt werden muss, ist es noch möglich nach der Heilungszeit wieder ein neues Implantat einzusetzen.

Invisalign stellt eine beliebte Alternative zur klassischen Zahnspange dar, da das Verfahren für dritte unsichtbar ist, besonders Erwachsene mit einem Zahnfehlstellungsproblem greifen gerne auf die transparente Alternative zurück.

Doch wie funktioniert das Verfahren genau? Wir haben die Berliner Kieferorthopädin Dr. Christine Voslamber gefragt:

Zunächst wird mit einem modernen 3D Computergrafik-Verfahren, das sogenannte ClinCheck Verfahren ein Behandlungsplan erstellt. Dieser zeigt zunächst das Behandlungsziel, sprich die gewünschte Endstellung der Zähne und den gesamten Weg dorthin. Der Behandlungsplan zeigt die einzelnen Schritte, in denen die Zähne mithilfe von transparenten Alignern bei jedem Schritt neu und exakt an den Patienten angepasst werden. Mithilfe der Aligner kann sowohl der Bewegungsumfang, als auch der Bewegungszeitpunkt der einzelnen Zähne genau bestimmt werden, dadurch können die Zähne einzeln und je nach Behandlungsschritt exakt nach Plan bewegt werden, was eine optimale Kraftübertragung gewährleistet.

Ein individueller Behandlungsplan sorgt für beste Ergebnisse

By Davisdentalcare (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Der Aligner arbeitet, wie auch eine normale Zahnspange, mithilfe von Druck, der die Zähne langsam in die gewünschte Position bringt. Die Aligner werden im Rhythmus von ca. 2 Wochen gewechselt, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Die Zeitspanne der Behandlung hängt stark von der jeweiligen Gebisssituation des Patienten ab, kann mit dem Behandlungsplan des ClinCheck Verfahrens jedoch nach der Voruntersuchung genau abgeschätzt werden. Nach jeder Neuausrichtung der Zähne wird der aktuelle Zahnstand kontrolliert und der Behandlungsplan eventuell angepasst. Da das Verfahren des Invisalign so aufwendig und millimetergenau ist, sollte es nur von erfahrenen Experten auf dem Gebiet der unsichtbaren Zahnkorrektur durchgeführt werden. Keinesfalls sollte sich ein Patient auf eines der verlockend wirkenden Sparangebote einlassen, die manche Praxen anbieten.

Dauer der Behandlung

Abhängig davon wie sehr die Zähne gerichtet werden müssen entsteht in der Regel eine Behandlungszeit von circa 6 bis 18 Monaten. Eine Behandlung mit einer normalen Zahnspange würde in etwa den selben Zeitanspruch haben. Die Behandlungszeit ist so lange, da die Zähne, mit den Aligner immer nur in sehr kleinen Schritten, mittels Druck bewegt werden und dies in Millimeterarbeit. Ein zu schnelles Vorgehen könnte eine Schädigung des Zahnes oder eine dauerhafte Lockerung des Zahnes zur Folge haben und im schlimmsten Falle den Verlust des Zahnes oder gar gleich mehrerer Zähne bedeuten. Deshalb ist es so wichtig, dass der Behandlungsplan individuell auf die Zahnsituation des jeweiligen Patienten abgestimmt wird, der Plan aber auch regelmäßig angepasst und erneuert wird und vor allem auch, dass der Plan eingehalten wird.

Es gibt mittlerweile auch Fachärzte, die die Aligner bereits nach einer Woche wechseln, so dass eine Behandlung innerhalb von nur 3 Monaten möglich ist, dies ist in einigen Fällen auch umsetzbar, doch sollte sich jeder Patient auf eine längere Tragezeit einstellen, da die 3 Monate nur bei geringen Verschiebungen und idealen Voraussetzungen möglich sind. Vor allem gibt es auch keinen Grund ein beschleunigtes Verfahren zu wählen, da die Invisalign unsichtbar sind und auch die Hygiene ist während der Behandlung kein Thema, die Vorrichtung kann zum Reinigen der Zähne herausgenommen werden.